Wenn der Job kein Spaß mehr macht

Nicht jeder Bürger hat einen Job, den er oder sie liebt oder schätzt. Nicht alle Tätigkeiten versprechen eine dauerhafte Befriedigung. Dies führt wiederum dazu, dass eine Arbeit dann insgesamt auch nicht mehr viel Freude bereitet. Eine Erwerbstätigkeit dient ja zunächst einmal auch nur als Brotverdienst, um die Miete zu bezahlen und ein Privatleben zu führen. An Spaß in der Arbeit ist dabei noch nicht unbedingt gedacht. Viele Arbeitnehmer oder Selbstständige schaffen es jedoch sich aktiv zu motivieren. Ein wichtiges Stichwort in der Jobwelt ist die Motivation. Im Job kann Freude an einer Tätigkeit nur bestehen bleiben, wenn diese positiv betrachtet werden kann.

Motivation im Job

Im Jobumfeld gibt es viele Faktoren, die den Spaß erhöhen oder einschränken. Kann ein Arbeitnehmer diese ausblenden, dann funktioniert die Tätigkeit meist gut. Vielleicht unterstützen die Kollegen aber auch und allein der Job stellt keine Freude dar. Es gibt viele Gründe, um in der Arbeit unglücklich zu sein. Eine Erwerbstätigkeit kann dann vielleicht auch verändert werden, damit ein unzufriedenes Gefühl nicht zu Resignation und Krankheit führt. Spaß oder zumindest Freude an einer Tätigkeit entsteht, wenn einige Faktoren bedacht werden. Wichtig sind beispielsweise Abwechslung, ein intellektueller Anspruch, ein Kontakt zu anderen Menschen und ein gewisses Interesse für eine Tätigkeit. Dies können entsprechende Faktoren sein. Motivierend wirkt es, wenn ein Arbeitnehmer sich dessen bewusst sein kann, dass seine Tätigkeit anderen Menschen hilft. Viele Menschen gehen etwa unter diesem Gesichtspunkt in ihrer Tätigkeit auf.

Auszeit und finanzielle Reserven

Wenn der Job keinen Spaß mehr macht, kann eine Auszeit helfen. Doch das ist natürlich nicht einfach. Zu einem muss der Arbeitgeber dieser Lösung zustimmen. Das bedeutet oft Überzeugungsarbeit. Aber am ende kann der Unternehmer den Arbeitnehmer in neuem Gewand erhalten. Motiviert und freudiger bei der Arbeit. Auf der anderen Seite der finanzielle Aspekt. Eine Auszeit kostet Geld und wird natürlich nicht vom Arbeitgeber getragen. Manchmal kann ein Kredit ohne Schufa helfen. Dieser kann dann den Engpass überbrücken und ist später in kleinen Raten rückzahlbar. Wer also an eine Auszeit denkt, sollte klar auch an die finanziellen Aspekte denken. Denn nur so kann eine Auszeit realisiert werden, die am Ende dazu dient, den job wieder aus neuen Blickwinkeln zu sehen und zu entdecken. Doch sind diese Punkte geklärt, ist eine Auszeit oft der beste Weg, um später im Job wieder glücklich zu werden.

Was tun bei Mobbing am Arbeitsplatz

An vielen Arbeitsplätzen ist es nicht die Tätigkeit selbst, sondern das Umfeld. Es kommt häufig vor, dass gemobbt wird. Oft hilft dann nur ein Arbeitsplatzwechsel, wenn sich das Problem mithilfe normaler Gespräche oder mithilfe eines Therapeuten nicht auflösen lässt. Ein Versuch kann diese Mühe am Arbeitsplatz wert sein.

Eine zufriedenstellende Erwerbstätigkeit

Es ist natürlich möglich, mehr Spaß für die Arbeit zu schaffen. Dies geschieht dann sicherlich künstlich. ein Arbeitnehmer oder Selbstständiger muss aktiv an dem Bewusstsein arbeiten, dass seine Tätigkeit Freude bereiten kann. Nicht jede Tätigkeit ermöglicht dies. Jedoch kann im Job bereits bei jedem Handgriff daran gedacht werden, dass eine Arbeit keine Bestrafung ist, sondern eine Herausforderung. Eine Tätigkeit ermöglicht es anderen Menschen wiederum, ihre Tätigkeiten durchzuführen. Eine Erwerbstätigkeit bereitet vielleicht auch nur in bestimmten Teilen Freude. Ein Augenmerk sollte genau auf diese Aspekte gelegt werden. Spaß kann dann entstehen, wenn ein Mensch mit einem bewussten „Ja“ jeden Handgriff erledigt und einer Tätigkeit einen bejahenden Aspekt zuschreibt.

 
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